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Aktuell --> Mach mit!
Claudia Meier-Braun lädt zu einem interessanten Nachmittagsprogramm ein.
Thema „Essbare Wildpflanzen im Garten“. Der Anlass ist ausgerichtet auf Kinder mit Begleitperson.

Treffpunkt: 7. August um 14 Uhr am Mittlerer Weg 9 in Rothrist. Der Anlass dauert bis ca 16 Uhr.
Bitte anmelden: 079 531 27 03

Man Mäht Gras Mit Sense Vektor Skizze Symbol Isoliert Auf Den ... Mähen mit der Sense: 22.8.20 jetzt anmelden:-)


Natur findet Stadt im Frühling/Sommer 2020

Die Gartenberatungen für interessierte Garten- und BalkonbesitzerInnen werden, sobald die Situation um die Corana-Pandemie dies zulässt, wieder durchgeführt. Anmeldungen sind aber weiterhin willkommen! Inspirationen für alle, die jetzt Zeit haben sich dem Garten oder Balkon zu widmen, sind im Massnahmenkatalog zu finden. Ihre Frage beantworten wir gerne unter info@natur-rothrist.ch

Aktuelle Tätigkeiten im Juni 2020 (Gartenapéro)


Das Rothrister Projekt 2019

 

  Anleitung Gestaltungselemente hier:

  Mitmachen/Anmelden hier:

  Im Kanton Aargau: naturfindetstadt.ch _ Was ist das und wie geht das?

  Rothrist 2019: Presse-Bericht Zofinger Tagblatt und der ZT-Bericht zum 23.3.19 auch von E. Salvisberg

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Die letzte Seglerexkursion fand vor vier Jahren statt, betraf aber vor allem die Mauersegler sowie die Kolonie von Alpenseglern in Zofingen und wurde von Andreas Beck geleitet.

Im Gegensatz dazu lag der Schwerpunkt der heutigen Exkursion auf den Rauch- und Mehlschwalben. Selbstverständlich erzählte der Exkursionsleiter Beat Rüegger auch viel Interessantes über die Ufer- und die Felsenschwalbe. Den anwesenden Kindern fiel es im Nachhinien nicht schwer, diese vier Schwalbenarten zu unterscheiden. Nach einer Einführung, mit schönem Bildmaterial, im Schulzimmer, spazierte die ganze Gruppe über die Grüthbrücke und durfte bei Werner Lüthi im Stall die Rauchschwalben beim Füttern der Jungen beobachten. Ein Vierergrüppchen Rauchschwalben war bereits flügge, sass aber noch in Reih und Glied auf dem Holzbalken und liess sich von den Elterntieren füttern. So war auch abends um 20 uhr noch viel Betrieb und keiner der Altvögel dachte an Feierabend. Einzig die ein- bis zweijährigen Mauersegler beim Schulhaus hatten keine wirkliche Aufgabe und flogen in halsbrecherischem Tempo Kunstflug-Figuren.

 
Im Schulzimmer und bei der Familie Lüthi auf dem Hofplatz

 
Kunstnester werden gerne angenommen, obgleich es bei Lüthis genug "Baumaterial" für den Eigenbau gibt.


Zwei Mal in Erwartungshaltung, wobei die jungen Rauchschwalben, im Gegensatz zu den Kindern, ganz genau wissen worauf sie warten.


Unter Einhaltung der Vorgaben des BAG konnte am 10. Juni der erste Arbeitseinsatz - Jäten der Buntbrachen in den Wässermatten - stattfinden.

Besonderes Augenmerk musste auf das Einjährige Berufskraut gelegt werden. Die einst als Zierpflanze aus Nordamerika eingeführte gänseblümchen-ähnliche Pflanze hat sich in den letzten Jahren auf extensiv genutzten Flächen, an Wegrändern, im Wald, in Buntbrachen und gar auf Flachdächern enorm verbreitet (Flugsamen). Auf Wiesen mit grosser Biodiversität verdrängt es einheimische Pflanzen und ein übermässiger Anteil des Berufskrauts kann sogar zu einem Ausschluss aus der landwirtschaftlichen Nutzfläche führen. Nicht erwünscht und zudem ein sehr invasiver Neophyt ist auch die sehr dekorative Kanadische Goldrute, die noch immer häufig in Privatgärten kultiviert wird.
Ausserdem wurden noch die Ackerkratzdistel und natürlich auch das Jakobskreuzkraut und die "Blacken" von all den fleissigen Händen gejätet.
Danke der Familie Braun für die feine und stärkende Verpflegung zum Abschluss.
 

Einjähriges Berufskraut und ein Container voller Kanadischer Goldrute.

 



14. März - die Exkursion an den Klingnauer Stausee

Noch bevor die Einschränkungen des Bundes aufgrund der Corona-Pandemie erfolgten, fand die Frühjahrsexkursion der Naturschutzvereine Rothrist und Vordemwald unter der Leitung von Beat Rüegger und Adrian Wullschleger statt.

 
 

Empfangen wurden die Besucher draussen beim Eingang durch: Daniela Rüegsegger (stv.Leiterin Zentrum)Yannick Pauli (Praktikant) und Petra Zajec (Zentrumsleiterin). Yannick Pauli stellte den Exkursions-Teilnehmenden das Popup-Buch, das die Entwicklung des Gebiets um den Klingnauer Stausee über die Jahrhunderte veranschaulicht, vor.


 

Nach der Führung im Besucherzentrum beobachtet ein Teil der Gruppe Wasservögel unter kundiger Leitung von Beat Rüegger, derweil eine zweite Gruppe mit Adrian Wullschleger den gestalteten Aussenraum mit Flachteich und simulierter Auenlandschaft noch genauer unter die Lupe nimmt.

Text und Fotos: Peter Fürst



Neue Nistkasten für Höhlenbrüter werden gebaut

Peter Liebi hatte bereits alle Einzelteile zugeschnitten, so konnten Gaby Baumann und alle Helfer, am bestens vorbereiteten Arbeitsplatz, die Nistkasten nur noch zusammenbauen.