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Natur findet Stadt war am 24. Oktober am Herbstmarkt

Gartenberatungen für interessierte Garten- und BalkonbesitzerInnen können weiterhin "gebucht" werden. Im kommenden Frühjahr und wenn die Situation um die Corana-Pandemie dies zulässt, werden Beratungen wieder möglich sein. Anfragen und Anmeldungen sind aber weiterhin willkommen! Inspirationen für alle, die jetzt Zeit haben sich Gedanken zu einer Veränderung im Garten zu machen, sind im Massnahmenkatalog zu finden. Ihre Frage beantworten wir gerne unter info@natur-rothrist.ch

Aktuelle Tätigkeiten im Juni 2020 (Gartenapéro)


Das Rothrister Projekt 2019

 

  Anleitung Gestaltungselemente hier:

  Mitmachen/Anmelden hier:

  Im Kanton Aargau: naturfindetstadt.ch _ Was ist das und wie geht das?

  Rothrist 2019: Presse-Bericht Zofinger Tagblatt und der ZT-Bericht zum 23.3.19 auch von E. Salvisberg

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Herbstmärit am 24. Oktober

Unter erschwerten Bedingungen, bezüglich Covid-19, jedoch mit einem guten Schutzkonzept, konnte der traditionelle Herbstmarkt in Rothrist dennoch stattfinden. Das Wetter spielte mit und die Besucher spazierten bei schönstem Sonnenschein im Einbahnverkehr durch die Marktstände.
Der Naturschutzverein bot in Zusammenarbeit mit dem Gärtner Patrick Graber einheimische Sträucher und Blütenstauden zum Kauf an. Der schön dekorierte Stand mit der attraktiven Powerpoint-Präsentation zu einem naturnahen Garten, lockte einige Besucher an, und es entstanden interessante Gespräche. Natürlich ergriffen einige der Marktbesucher die Gelegenheit am Marktstand Gehölze oder Stauden zu kaufen, ohne sie selbst nach Hause tragen zu müssen. Die gekauften Pflanzen lieferte der Verein den Kundinnen und Kunden in der Folgewoche direkt vor die Haustüre.



 

Im Karpfenteich im Gfill wurden dieses Jahr wiederum alle Karpfen abgefischt

Das letzte Mal fand das Abfischen im Oktober 2018 statt.
Hier ein paar Impressionen in chronologischer Reihenfolge. Fotografiert hat Beat Rüegger





Um alle Fische abfischen zu können muss das Netz mehrmals durch den ganzen Weiher gezogen werden.

Unter diesem Link erfährt man mehr zur Teichwirtschaft und den Spiegelkarpfen: https://www.karpfenpurnatur.ch/karpfen-teiche/

Das Helferfest, ein kleines Dankeschön am 13. September

Bei herrlichem Spätsommerwetter fanden sich zweiundzwanzig Helferinnen und Helfer bei Barbara Wiget daheim zu einem gemütlichen gemeinsamen Essen ein. Bei Schinkli und Kartoffelsalat und der obligaten Fürstentorte zum Dessert, blieb Zeit zum gemütlichen Sein und Geniessen. Der grosse Garten von Barbara und Peter Wiget, mit den schönen Bäumen, lud zum Verweilen ein.




11.9.20
Der dritte und letzte Spätsommer-Einsatz findet jährlich in der Flachwasserzone statt. Körperlich ist dies wohl der strengste Einsatz, da Rohrkolben und Schilf im und um den Weiher, und Schlick, Schlamm und Lehm im Wassergraben, ein ganz ordentliches Gewicht haben. Dennoch finden sich auch Frauen zum Einsatz ein und dieses Jahr waren sogar kräftige Burschen und Buben dabei. Dankeschön!





19.8.20
Wie immer musste in der Grube das bereits vom Bauamt geschnittene Gras zusammengerecht werden und die Männer mähten entlang des Bordes die sehr wüschsigen Brombeeren. Einmal mehr wurde eine Person von einer Biene gestochen, diese lieben es nicht so besonders, wenn man in ihrer Nähe Lärm macht und der Boden leicht vibriert.


Bei warmem und trockenen Wetter konnten beide Feldeinsätze durchgeführt werden. Während es in der Grube Hungerzelg nur wenige Helfer waren, kamen beim zweiten Einsatz zum Jäten beim Hölzliweiher 14 Helferinnen und Helfer, davon zwei Kinder und ein Jugendlicher!

27.8.20
Absolute Priorität hatten dieses Jahr die Neophyten, so auch die in der Schweiz eingebürgerte "Gemeine Nachtkerze", die sich auf der Südseite des Weihers sehr stark vermehrt hatte. Selbstverständlich wurden wie immer auch die Ränder rund ums Gebiet gemäht, und Hans Braun hatte vorgängig gegruppert. Für einmal war aber die ganze Gruppe der Helfenden beim Jäten der Nachtkerzen zu beobachten, und so zeigt sich im Moment die ganze Fläche nachtkerzenfrei.
Die vielen Eidechsen mögen sich etwas gewundert haben und auch die Rüebli-Raupe sah sich plötzlich etwas freigestellt. Danke allen, die immer wieder unaufgefordert zu den Einsätzen kommen.







19.8.20
Wie immer musste in der Grube das bereits vom Bauamt geschnittene Gras zusammengerecht werden und die Männer mähten entlang des Bordes die sehr wüschsigen Brombeeren. Einmal mehr wurde eine Person von einer Biene gestochen, diese lieben es nicht so besonders, wenn man in ihrer Nähe Lärm macht und der Boden leicht vibriert.