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Einsatz für die Natur in der Gemeinde

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Hier berichten wir von April bis Oktober, was in und um die Nistkästen passiert und wer die Bewohner sind.







 
Einen Nistkasten selbst bauen, im Wald aufhängen, beobachten und im Herbst reinigen.

An unserem Initialanlass konnten wir sechs neue Nistkastenpatenschaften vergeben. Die Göttis und Gottis übernehmen nun für mindestens zwei Jahre die Pflege und Instandhaltung ihrer Nistkästen.

Die Patenschaft hat mit dem Bau und dem Aufhängen des eigenen Nistkastens anfangs März gestartet. Über den Sommer informieren wir regelmässig Wissenswertes zu den Nisthilfen, ihren Bewohnern und deren Umgebung. Im November wird dann der Nistkasten gereinigt.  

Haben Sie Interesse Götti oder Gotti zu werden? Kontaktieren Sie uns.

Nächste Veranstaltungen

  • 29. Mai 2024, 15:00 – 17:00
    Von der Lila Kuh natürlich! So dachten wohl über 10'000 Teilnehmende an einem Malwettbewerb vor 30 Jahren in Bayern, welche die Farbe Lila zum Ausmalen der Kuh wählten. Bei Claudia Braun auf dem Lehenhof gibt es zwar keine Lila Kuh zu bestaunen, dafür weiss sie genau, wo die Milch herkommt.
  • 05. Juni 2024, 18:00
    Buntbrachen sind mehrjährige, mit einheimischen Wildkräutern angesäte Flächen oder Streifen auf Ackerland. Sie bieten ein stetiges Nahrungsangebot für blütenbesuchende Insekten von Frühjahr bis Herbst. An diesem Pflegeeinsatz unterstützen wir Familie Braun vom Lehenhof bei der Neophytenbekämpfung.
  • 22. Juni 2024, 09:00 – 14:00
    Die Umweltschutzkommission mit Unterstützung der Abteilung Planung und Bau, der Forstbetrieb Region Zofingen und der NVR laden zum Mitmachen bei der Bekämpfung invasiver Neophyten ein. Treffpunkt ist der Forstwerkhof hinter dem Waldhaus am Haldenweg. Nach getaner Arbeit wird ein Mittagessen serviert
  • 20. Aug. 2024, 18:00
    Südwestlich des Grubenareals befindet sich ein ca. 80 Aren grosses Naturschutzgebiet. Es umfasst einen grösseren Teich, drei Tümpel, Extensiv-Wiesen, Hecken und Weidengebüsch. An diesem Pflegeeinsatz bekämpfen wir die Neophyten und Mähen das Gras.

Aktuell

Unser Engagement

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Naturgarten Miescherheimet

Mit dem Siedlungswachstum wird es immer wichtiger, Freiräume hochwertig zu gestalten – für Mensch und Natur. Jetzt schon sind Siedlungen wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen, und sie können durch einfache Massnahmen noch verbessert werden.

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Gfillmoosweiher

Ein grosses Amphibien-Laichgewässer und ein vielfältiges Libellengewässer hat sich im grossen Teich (ca. 12 a Wasserfläche), der auch als Karpfenteich genutzt wird, sowie in drei kleinen Amphibienweihern entwickelt. Im Uferbereich wachsen seltene Moose und Binsen.

Flachwasserzone Hungerzelg

Die an die Wässermatten angrenzende, geflutete Fläche bildet das Kerngebiet der ökologischen Ausgleichsflächen Hungerzelg, welche sich im Weiteren aus Hecken, Extensivflächen und Buntbrachen zusammensetzt. 

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Grube Oberwilerfeld

Ruderalflächen, Sandwände, verschiedene Feuchtstellen wie Tümpel und Karrengeleise, Hecken, magere Böschungen und Wegränder - das Grubenareal setzt sich aus einem vielfältigen Mosaik an Lebensräumen zusammen: 

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Hölzli Weiher

Das Reservat umfasst Ruderalflächen, Schilfbestände, einen Weiher, verschiedene Kleinstrukturen, Hecken und Extensivwiesen und bietet somit einen idealen Lebensraum für Reptilien. Aber auch Amphibien, Libellen und Heuschrecken kommen in guten Beständen vor.

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Canyon

Mit zwei beeindruckenden Dämmen hat der Biber den tiefen Einschnitt des Rotkanal-Abzweigers zu einem stehenden Gewässer gemacht. Das bietet Lebensraum für verschiedene Vogel- und Tierarten.

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